Low-Carb Karotten-Apfel-Muffins

Heute hab ich mal ein Rezept für Euch das nicht sofort auf die Hüften wandert:
Kein Mehl, kein Zucker und keine Butter.
Wenn Euer erster Gedanke ist:
Yippppiiiieehh, dann kann ich ja gleich die doppelte Menge essen,
dann tickt ihr genauso wie ich ;0)

Ab und zu auf Kohlenhydrate zu verzichten finde ich ja gut, aber sich nur Low Carb zu ernähren,
ist jetzt nichts für mich. Dafür gibt es einfach viel zu viele leckere Rezepte.

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Diese Muffins hab ich also nicht wirklich für mich gemacht, sondern für meine liebe Freundin die sich
1 Monat lang Low Carb ernährt: Kein Zucker, keine Nudeln, Brot, Reis, Kartoffeln usw.
Keine bösen Kohlenhydrate!!

Und da wir auch zusammen arbeiten und täglich mind. 8 Stunden zusammen sind, MUSSTE ich irgendwann eingreifen. Es war sozusagen also eher ein Notfall. Früher oder später hätte ich ihr ohne Vorwarnung ein Snickers in den Mund geschoben.
Ihr wisst ja, Diva und so….

Aber ich kann euch beruhigen, wir mögen uns immernoch und so nach und nach hat sich ihre Laune dann auch wieder gebessert. Vielleicht lag das aber auch an diesen leckeren Karotten-Apfel-Muffins.

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Sie sind voll mit gesunden Zutaten: Mandeln, Äpfel, Karotten und Honig.
Karotten mag ich ja sowieso nur im Kuchen und für die Bikini-Figur sind sie auch perfekt.
(Da fällt mir ein dass ich bis zu meinem Urlaub ja noch 3-4 Kilo abnehmen wollte!
Gut, ist ja nicht mal mehr eine Woche. Alles im Griff!)

Mandeln sind voll mit Eiweiß, Magnesium, Calcium, Vitamin B und sind sogar gut um Gewicht zu verlieren. Sie sättigen gut und helfen nicht nur das Gewicht zu halten sondern auch beim Abnehmen. Ausserdem schützen sie die Gesundheit und sind auch toll für Haut und Haare.
Na wenn das mal kein Superfood ist?

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Für ca. 12 Stück:
300 gr Mandelmehl (gemahlen Mandeln ohne Schale gehen auch)
Mandelblättchen
5 Eier
2 Äpfel und 1-2 Karotten (insgesamt 300 gr)
6 EL Honig
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz

Den Backofen auf 180 C° vorheizen. Die Äpfel schälen und grob raspeln. Dann die Karotten schälen und fein raspeln. Das Mandelmehl und das Backpulver mischen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer prise Salz sehr steif schlagen. Danach das Eigelb mit dem Honig schaumig rühren und die Apfel/Karotten-Masse abwechselnd mit dem Madelmehl unter Rühren beimischen. Jetzt nur noch den Eischnee vorsichtig unterheben. Eine Muffin-Form mit Papierförmchen auskleiden und den Teig verteilen. Die Mandelblättchen darüber streuen und für ca. 25-30 backen bis sie goldbraun sind.

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Bald geht es auch schon los mit meiner Reise nach Kalifornien. Wenn ihr alles mit mir zusammen erleben wollt, dann folgt mir doch auf Instagram:
JUANITA_LOVES_CAKE

Ich muss jetzt auch schnell los Mandeln kaufen und futtern, vielleicht wird es ja noch was mit dem abnehmen.

 

Eure Juanita

Categories: muffins
Watermelon-Lemon Granita und warum ich euch bald nach Kalifornien mitnehme

Bei richtig heissem Wetter mag ich am liebsten ein Sorbet oder eine Granita, und kein Milcheis.
Granitas sind einfach vieeeeel fruchtiger und erfrischender. Deswegen hab ich Heute ein einfaches und super leckeres Rezept für eine Wassermelonen-Zitronen Granita  und ich verspreche, ihr werdet begeistert sein (ich esse seit 2 Wochen jeden Tag eine Portion davon und kann nicht genug bekommen).

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Das passende Wetter dazu haben wir ja schon, also fehlt eigentlich nur noch das Meer.
Ach, was würde ich alles dafür tun um am Meer zu leben…
Was mich momentan am Leben hält ist die Vorfreude auf meinen nächsten Urlaub. Ich fliege demnächst nämlich nach San Francisco und fahre dann die Route 1 über Monterey, San Luis Obispo, Santa Monica und Santa Barbara nach L.A. runter.
Jetzt werden viele denken: Ja, kenn ich schon, hab ich schon gemacht… Gäääääähhhnn….
Aber wisst ihr was das Besondere an meiner Reise ist?? Sie ist umsonst, hihi ;0)
Ja, richtig gelesen, um – sonst! Ich hab nämlich bei einem Radio-Sender einen 10-tägigen
Trip an die Westküste der USA gewonnen. Ja, echt jetzt. GEWONNEN! 10 TAGE! KALIFORNIEN!

Also, ich mach ja eigentlich nie bei Gewinnspielen mit und hab somit auch noch nie was gewonnen.
Aber irgendwie hatte ich hierbei ein gutes Gefühl und war auch restlos davon überzeugt dass ich die Reise gewinne.
Und so ist es dann auch gekommen. Unter ner halben Million Teilnehmern
hab ich das grosse Los gezogen.
Ist das Leben manchmal nicht einfach umwerfend??

Aber jetzt mal wieder zurück zum Rezept (ihr werdet die nächsten Wochen noch oft genug irgendetwas über Kalifornien lesen).

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Ich hab immer gerne eine Portion von dieser Granita im Eisfach und wenn Besuch kommt, mixe ich schnell meinen Wicked-Watermelon-Lemon-Cocktail. Dazu ein Drittel von einem Glas mit Granita füllen und mit Rose Sekt auffüllen.

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Für ca. 6 Portionen:
500 gr Wassermelone (ohne Schale)
60 gr Zucker
80 ml Wasser
2 Zweige frische Minze

Wasser und Zucker in einen Topf geben und erwärmen bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Danach die Minze reinlegen und alles aufkochen. Dann ca. 3 min bei niedriger Temperatur weiter köcheln. Den Sirup auskühlen lassen.

Die Wassermelone entkernen und klein schneiden. In einem Mixer oder mit einem Pürierstab zerkleinern. Das Fruchtpüree mit dem Sirup vermischen und in eine Flache Form mit Deckel geben.
Und dann ab in den Gefrierschrank. Nach einer Stunde rausnehmen und mit einer Gabel mischen. Das ca. 4-5 mal wiederholen.
Wenn ihr sie über Nacht einfriert, solltet ihr sie ca. 15-30 min vor dem servieren rausnehmen.

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Und falls ihr noch irgendwelche coolen Geheimtipps in S.F., L.A. oder die Route 1 kennt, dann immer her damit. Ich freue mich über jeden nützlichen Tip!

Also dran bleiben, demnächst berichten wir live aus California und da sind bestimmt auch ein paar Bilder von süssen Surfern dabei, äh, die ich natürlich nur für euch mache, nur für euch!!!!

Eure Juanita

 

Categories: ice
Gatò Mallorquin

Leicht gebräunt und gut erholt melde ich mich Heute aus dem Urlaub zurück. Ich war zwar „nur“ auf Mallorca (gehört das eigentlich schon zu Deutschland oder zählt es noch zu Spanien?),
aber ich liebe diese Insel einfach.
Nicht nur weil ich Spanierin bin, sondern auch weil meine Schwester schon seit ca. 18 Jahren dort wohnt und somit jeder Urlaub auch Familien-Zeit bedeutet.

001_ALIM0401-KopieBucht von Santa Ponca

Ich kenne die Insel zu jeder Jahreszeit und mag am liebsten den Frühling dort. Liegt wahrscheinlich auch daran dass ich nicht unbedingt 37 °C im Schatten brauche um glücklich zu sein. 25 °C sind vollkommen ausreichend, ich will mir ja nicht schon wieder die Kopfhaut verbrennen!
Die Insel hat wirklich für alle was zu bieten. Tolles Essen, atemberaubende Strände und Buchten,
kleine Gassen und coole Clubs.
Wenn ihr in Santa Ponca seit solltet ihr unbedingt ins „Meson del Mar“ (Avinguda del Rei Jaume I. 103) essen gehen. Dort gibt es, neben einem fantastischen
Ausblick auf die Bucht, auch sehr gute Paellas, tolles Fleisch und frischen Fisch.
Ich hab mir dieses mal einen Hummer gegönnt ;0)

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Und da mir der Abschied von der Insel sowieso immer vieeeeeel zu schwer fällt, gibt es Heute einen super einfachen Gató Mallorquin.
Diesen typischen Kuchen bekommt ihr fast überall auf der Insel zum Nachtisch,
aber selbstgemacht schmeckt er noch tausendmal besser.

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Für eine Form von ca. 17 cm:

3 Eier
110 gr gemahlene Mandeln mit Schale
80 Zucker
Schale einer 1/2 Orange
etwas Butter für die Form
Puderzucker zum Bestäuben

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Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Form buttern. Die Eier trennen und das
Eiweiss mit einer prise Salz sehr steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker
verrühren und solange schlagen bis es weiss ist und das doppelte Volumen hat.
Jetzt die Orangenschale reiben und mit den Mandeln unter die Eigelbmasse rühren. Danach den Eischnee langsam unterheben. In die Form füllen, glatt streichen und für ca. 25-30 min backen.
Dann noch auskühlen lassen und mit dem Puderzucker bestäuben.

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Dazu noch eine Kugel Joghurt-Eis und man fühlt sich fast wie auf Mallorca!

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Mirador Es Colomer

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Llucmajor

Ich setz mich jetzt mal in den Kühlschrank und schwelge noch eine Weile in Urlaubserinnerungen.
Kann es eigentlich noch heisser sein?!

Eure Juanita

Categories: cake