Neue Lieblings-Handcreme und ein kleines Give-Away

Schon seit langem suche ich nach einer Handcreme die alle Eigenschaften vereint die für mich wichtig sind: Sie darf keinen aufdringlichen Duft haben, muss schnell einziehen und darf keinen Fettfilm auf der Haut hinterlassen. Ich muss zugeben dass auch das Design für mich eine etwas grössere Rolle spielt. Wenn die Flasche schön aussieht, ist das bei mir schon die halbe Miete und dass ist ja auch das Erste worauf man achtet. Ausserdem wollte ich auch unbedingt eine Pump-Flasche haben die ich auf mein Nachttisch stellen kann.

Ich hab ewig im Internet gesucht bis ich endlich die Au Lait – Serie von „The Scottish Fine Soaps Company“ entdeckt habe: Tolles Design und ein wunderbarer, leichter Duft nach Seife. Ausserdem zieht sie in Sekunden ein und besteht neben Bio-Milch aus Kakaobutter, Sheabutter und Vitamin E, die besonders gut für die Haut sind.

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Nach dem das erste Päckchen ankam und ich die Creme ausprobiert hatte, habe ich mir sofort noch eine fürs Büro bestellt. Dazu noch die Hand & Nail Cream für Unterwegs und die Body Milk in der süssen Milchflasche. Alle drei Cremes hinterlassen ein seidiges Gefühl auf der Haut.

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Ich hab meine in diesem Shop bestellt: Sale Vita
Ihr könnt sie aber auch bei Amazon bestellen. In beiden Shops findet ihr alle Produkte der Serie „Au Lait“ und sie kommen schnell bei euch zu Hause an.

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Als kleines Weihnachtsgeschenk von mir, kann einer von Euch Heute die Body-Milk gewinnen.
Ihr müsst mir nur im Kommentar erzählen, was dieses Jahr Euer schönstes Weihnachtsgeschenk war und schon nehmt ihr teil.
Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 31.12 um 12.00 Uhr.
Wer den Beitrag auf Facebook teilt, hat die doppelte Chance zu gewinnen.

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Bei uns findet Heute noch ein letztes Weihnachtsessen mit den Schwiegereltern statt. Dafür schmort das Bouef Bourguignon schon vor sich hin und bis auf die Aperitifs ist alles vorbereitet. Ach, vielleicht leg ich mich bei dem schönen Wetter noch ne Stunde auf den Balkon, wer weiss wann man das an Weihnachten nochmal machen kann…

Merry Christmas
Juanita

And the winner iiiiiiiiiissss:

Cornelia Neumann

Herzlichen Glückwünsch! Wenn das mal nicht perfekt zu deiner neuen Badewannenablage passt ;0)
Schick mir eine Email mit deiner Adresse.
Ich freu mich für Dich!

Categories: beauty
Mantecados

Heute gibt es endlich mal ein Rezept aus Spanien: Mantecados
DAS Weihnachtsgebäck  überhaupt bei uns. Die gibt es in allen möglichen Variationen: mit Schokolade, Olivenöl, Zitrone oder mit Sesam.
Den Ursprung haben diese Leckereien in Andalusien und sind schon seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar. Jede Region hat sein traditionelles Rezept für Mantecados.

Bei mir gibt es die klassische und ursprüngliche Variante mit Schweineschmalz.
Sooooo, dann verabschiede ich mich mal an dieser Stelle von den Vegetariern und Veganern unter meinen Lesern und wünsche euch schon mal frohe Weihnachten ;0)

Für alle Anderen: Keine Sorge, das Schweineschmalz würde man nicht rausschmecken wenn man es nicht weiß und trotzdem verleiht es den Mantecados diesen typischen Geschmack. Aber ihr könnt auch Butterschmalz verwenden, schmeckt bestimmt genauso gut. Einfach mal ausprobieren!

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Jeder hat zu Weihnachten eine grosse Packung mit allen möglichen Mantecados zu Hause. Sie sind in bunten, glänzenden Folien eingepackt und ich habe es als Kind geliebt sie auszupacken. Schaut mal, so wie hier: Mantecados

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Für ca. 30 Stück:
200 g Schweineschmalz
Geriebene Schale von 1 Zitrone
150 g Zucker
2 Eigelb
1 Tl Zimt + ein wenig zum bestäuben
400 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
Puderzucker

  • Den Ofen auf 180 °C vorheizen
  • Das Schweineschmalz für 2 min auf mittlerer Stufe aufschlagen
  • Zucker und Eigelb dazugeben und für 1 min weiter schlagen
  • Mehl, Zimt, Zitronenabrieb und Mandeln mischen und nach und nach unterrühren
  • Den Teig auf einer bemählten Arbeitsfläche ca. 1,5 cm dick ausrollen und die gewünschte
    Form ausstechen
  • Für ca. 20 min auf mittlerer Schiene backen
  • Nach dem Auskühlen mit Puderzucker und etwas Zimt bestäuben

 

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Für mich kann jetzt Weihnachten dann auch kommen (obwohl es sich ja Heute eher nach Frühling angefühlt hat): Ich hab alle Geschenke besorgt, hab die vielen Plätzchen eingepackt und verschickt und muss mir jetzt nur noch überlegen was ich für einen Nachtisch dieses Jahr mache. Wahrscheinlich was mit Schoko. Ich verrate es euch nächste Woche.

Habt ein schönes Wochenende

Eure
Juanita

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Mini-Elisenlebkuchen

Meine letzten zwei Wochenenden vor Weihnachten verbringe ich komplett damit Plätzchen zu backen. Da ich meiner Schwester nach Mallorca und meinen Freundinnen nach Spanien jedes Jahr welche schicke, müssen die natürlich noch so frisch wie möglich sein.

Auch mein Papa will dieses Jahr welche mit nach Spanien nehmen und somit habe ich schon ein Wochenende lang durchgebacken um die gefühlten 10 Millionen Plätzchen fertig zu bekommen. Aber ich mach das so gerne, weil ich einfach weiß wie sehr sich alle freuen. Und wenn ich mir vorstelle wie meine Oma mit ihren 91 Jahren an meinen Vanillekipferln knabbert, dann geht mir einfach das Herz auf.

Mein Papa liebt Lebkuchen und deswegen hab ich dieses Jahr extra für ihn welche gemacht. Sie sollten klein sein und nicht zu sehr nach Lebkuchen schmecken, da dieses Gewürz in Spanien nicht so bekannt ist und ich nicht weiß ob das auch alle mögen. Meine Kollegin hat mir dann vor kurzem welche zum probieren mitgebracht und die waren so gut, dass ich genau dieses Rezept verwendet habe.

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Für ca. 50 Stück:
50 g Zitronat
200 g Marzipanrohmasse
180 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eiweiß
40 g gemahlene Mandeln
60 g gemahlene Haselnüsse
100 g Mehl
2 Tl Lebkuchengewürz
1 Msp. Hirschhornsalz
ca. 50 runde Backoblaten á 4 cm Durchmesser
200 g Zartbitter-Kuvertüre

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  • Den Ofen auf 180 °C vorheizen
  • Zitronat fein hacken
  • Marzipan, Zucker, Salz und das Eiweiß zu einer cremigen Masse aufschlagen
  • Mandeln, Haselnüsse, Mehl und Lebkuchengewürz mischen und unter die Marzipanmasse rühren
  • Das Hirschhornsalz in 1 El Wasser auflösen und unterrühren
  • Die Oblaten auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen
  • Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und dicke Tupfen auf die Oblaten spritzen (einen kleinen Rand, ca. 3mm, frei lassen, da die Masse beim Backen etwas verläuft)
  • Auf der 2. Schiene von unten ca. 15-20 min backen. Sie sollten nur ganz leicht Farbe bekommen
  • Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen
  • Die Lebkuchen nacheinander kopfüber in die Kuvertüre tauchen, abtropfen lassen und auf Backpapier absetzen.

Ich hab meine mit rotem und goldenem Glitzer dekoriert. Dafür hab ich dieses hier verwendet: Edible Glitter

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Dieses Wochenende werde ich dann noch die Klassiker wie Vanillekipferl und „Ausstecherle“ backen und unbedingt noch was mit Nuss, was genau weiss ich noch nicht… Was sind eure Lieblings-Plätzchen??

Ich wünsche euch die schönste Woche

Eure
Juanita

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