Avocado Kokos Nice-Cream mit Sesam-Krokant

Was ich die letzten 4 Monate so gemacht habe ist wohl eher langweilig und der Grund dafür wohl eine der Schönsten Sachen im Leben einer Frau. Wer mir auf Instagram folgt, hat schon mitbekommen das ich mit meinem ersten Kind schwanger bin. Und deswegen hab ich die letzten Monate eigentlich nur gearbeitet und geschlafen. Ja, ich hätte selber nicht gedacht dass es so energieraubend ist, aber ich hab mich ständig so erschlagen gefühlt, dass ich nach der Arbeit einfach nur noch schlafen wollte. Am Besten jede Nacht 10-12 Stunden.
Und wenn ich mal wach und fit war, hab ich die Zeit dazu genutzt mein Ankleidezimmer, welches das Kinderzimmer wird, auszumisten. Wir haben komplett neue Wohnzimmermöbel gekauft um mehr Stauraum zu schaffen und jetzt fehlen nur noch ein neuer Tisch und neue Stühle. Mal abgesehen davon, das wir für Beanie (so nenne ich, dank meiner Freundin Cat, unsere Tochter bis wir einen Namen gefunden haben) noch nichts gekauft haben. Aber wir haben ja auch noch ein wenig Zeit. Um genau zu sein sind es jetzt noch 20 Wochen, also Halbzeit 😉
Jetzt ist es etwas besser geworden mit der Müdigkeit und ich hab endlich mal wieder Lust was neues zu posten. Und dieses Rezept ist nicht nur extrem einfach und schnell gemacht, sonder auch noch sehr gesund und perfekt für alle die auf ihre Figur achten wollen und trotzdem bei heissem Wetter nicht auf Eis verzichten möchten:
Avocado Kokos Nice-Cream mit Sesam-Krokant

 

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Ergibt 2-3 Portionen

Für das Sesam-Krokant:
1 El Sesam
2 El Zucker

  • Sesam in einer beschichteten Pfanne leicht anrösten
  • Zucker darüber streuen und wenn er anfängt zu schmelzen, alles kurz miteinander vermengen
  • Wenn die Masse leicht braun wird, sofort auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und glatt streichen
  • Auskühlen lassen und in kleine Stücke brechen

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Für die Nice-Cream:
1 Avocado
1/2 Banane
3 El Kokosmilch
2-3 El Ahornsirup

  • Banane und Avocado in Stücke schneiden und in einem Gefrierbeutel für mind. 5 Stunden in den Tiefkühler legen
  • Die gefrorene Banane und Avocado in einem leistungsstarkem Mixer oder Food-Processor zusammen mit der Kokosmilch und dem Ahornsirup cremig pürieren
  • Mit dem Sesam-Krokant bestreuen und sofort servieren

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Die Nice-Cream könnt ihr je nach Lust variieren und somit euer ganz persönliches Lieblings-Eis kreieren. Als Basis nehmt ihr immer Banane. Dann z.B. gefrorene Himbeeren oder Mango dazu geben oder 2 El Kakaopulver und 1 El Erdnussbutter.  Anstatt der Kokosmilch könnt ihr auch normale Milch oder Mandelmilch nehmen und zum süssen z.B. Datteln. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und was dabei raus kommt, kann eigentlich nur gut schmecken. Also einfach ausprobieren.

Habt einen schönen Sonntag-Abend

Eure
Juanita

Categories: desserts, ice
Karotten-Mandel Törtchen mit Ziegenfrischkäse und Feigen

Endlich bin ich mit Allem fertig was ich Heute machen wollte: im Kühlschrank warten Schoko-Whoopie Pies mit Baileys Creme (die ich natürlich auch für euch fotografiert habe und woraus Heute mein Mittagessen bestand) und selbstgemachte Kürbissuppe, die Rinder-Rouladen sind fertig geschmort und später muss ich nur noch kurz die Spätzle dazu machen. Meine Fingernägel hab ich gerade auch lackiert, was ich immer Sonntags mache und nun kann ich euch ganz entspannt das Rezept für dieses aussergewöhnliche Karotten-Mandel-Törchen mit Ziegenfrischkäse, Honig und Feigen aufschreiben.

Die Bacon-Cupcakes die ich euch letztens gezeigt haben, haben mich etwas mutiger für etwas „besondere“ Geschmackskombinationen gemacht und als ich dann noch die frischen Feigen im Supermarkt gesehen habe, kam mir sofort die Idee diese mit Ziegenfrischkäse zu kombinieren. Schon klar, Ziegenkäse mit Feigen ist jetzt nicht unbedingt die neueste Erfindung, aber in einem kleinen Törtchen mit Karotten und Nüssen auch nicht die gängigste Art diesen zu geniessen.
Ziegenfrischkäse mag ich generell nur zusammen mit einer süssen Komponente wie z.B. karamellisierten Zwiebeln oder auch Honig. Pur ist mir der Geschmack dann doch etwas zu streng. Und deshalb fand ich wahrscheinlich genau diese Torte so unglaublich lecker, weil man den Ziegenfrischkäse nur ganz leicht herausschmeckt.

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Für eine Springform von 18 cm:
185 g geraspelte Möhren
125 g Mehl
100 g Mandeln
1 Tl Backpulver
125 g Zucker
125 ml Sonnenblumenöl
2 Eier

Für die Creme:
225 g Frischkäse
100 g weiche Butter
50 g Ziegenfrischkäse
4-5 El Puderzucker
5 Feigen
1-2 El Honig

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  • Den Ofen auf 200 °C vorheizen
  • Die Springform etwas ausbuttern
  • Eier, Zucker und Öl mit dem Mixer gut verrühren
  • Das Mehl mit dem Backpulver und den Mandeln mischen und unterrühren
  • Die Karotten unterheben und den Teig in die Springform füllen
  • Für ca. 35-40 min backen und auskühlen lassen
  • Für die Creme die Butter mit dem Puderzucker gut aufschlagen bis sie hell ist
  • Frischkäse und Ziegenkäse unterrühren
  • Den Kuchen mit einem großen Messer quer in der Mitte durchschneiden
  • Die Hälfte der Creme auf einem der Böden verteilen und den anderen Boden drauflegen
  • Dann den Kuchen mit der restlichen Creme bestreichen (die Böden dürfen ruhig etwas zu sehen sein)
  • Die Feigen vierteln und auf dem Kuchen verteilen
  • Mit dem Honig beträufeln

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Da der Kuchen sehr klein ist, kann man davon auch ruhig ein Stück als Nachtisch servieren und muss ihn nicht unbedingt zum Kaffee geniessen. Ach, eigentlich geht ein Stück von diesem Kuchen immer!
Wirklich immer!

Happy Sunday
Juanita

Categories: cake, desserts
Chocolate-Cupcakes mit Johannisbeeren

A cupcake a Day…. was bei diesen kleinen Törtchen eher bedeutet dass man den ganzen Tag nichts anderes mehr zu Essen braucht, wenn man gleich zum Frühstück einen vernascht. Sie sind sehr, sehr reichhaltig und schokoladig und perfekt für all diejenigen, die von einem „normalen“ Cupcake nicht satt werden. Ich hab sie für eine Arbeitskollegin gemacht die unbedingt Cupcakes haben wollte und glaubt mir, nach denen hier hat sie bestimmt erstmal  ne Weile genug von Cupcakes und Schokolade. Damit es nicht zu süss wird, sind die Johannisbeeren der perfekte Partner und verleihen ihnen eine leicht Säure, die super zu der Schokolade passt.

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Für 8 Cupcakes:
Teig:
80 g weiche Butter
180 g Zucker
200 g Mehl
40 g Kakaopulver
1 El Backpulver
1 Prise Salz
2 Eier
240 ml Vollmilch
150 g Johannisbeeren

Creme:
150 g Zartbitterschokolade
80 g weiche Butter
120 g Puderzucker
3 El Kakaopulver
250 g Mascarpone

 

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  • Den Backofen auf 170 C vorheizen
  • Butter, Zucker, Mehl, Salz, Kakao- und Backpulver langsam mit dem Handrührgerät vermischen bis eine sandige Konsistenz entseht
  • Danach die Eier mit der Milch verquirlen und nach und nach unter den Teig rühren
  • Die Johannisbeeren in einem Tl Mehl wälzen (das verhindert dass sie beim backen im Teig versinken) und vorsichtig unter den Teig heben
  • Nun den Teig in die Förmchen füllen und für ca. 25 Min backen

Solange die Muffins auskühlen, könnt ihr die Creme machen:

  • Die Zarbitterschokolade über einem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen
  • Die Butter mit dem Puderzucker aufschlagen bis sie ganz hell ist
  • Dann die geschmolzene Schokolade und das Kakaopulver unterrühren und zum Schluss den Mascarpone
  • Die Creme in eine Spritztülle füllen und für ca. 15-20 Min im Kühlschrank ruhen lassen
  • Dann die Muffins mit der Creme und ein paar Johannisbeeren dekorieren

 

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Wenn ihr normale Cupcake-Förmchen nehmt, könnt ihr ca. 12-15 Stück machen. Ich hab mich für diese schönen Tulip-Förmchen entschieden die mir die liebe Britta von Demmler in Berlin geschickt hat. Erst war ich etwas skeptisch weil viele helle Förmchen durchfetten und dann nicht mehr schön aussehen, aber es hat richtig gut funktioniert und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Bei Demmler findet ihr Muffin-Förmchen, Tortenspitzen, Backformen und noch vieles mehr und dadurch dass sie selbst produzieren, sind alle Produkte sehr hochwertig. Und glaubt mir, niemand will sich ein Menge Arbeit machen und dann sehen die Cupcakes nicht schön aus, weil die Förmchen abgehen oder total fettig sind. Also lieber etwas mehr Geld investieren, als sich danach zu ärgern.

Eure
Juanita

Categories: cake, cupcakes, desserts
After Eight-Brownies

Meine schwangere Freundin Jessica in Spanien hatte riesigen Heisshunger auf die After-Eight Cookies die sie mal bei mir probiert hatte, als sie vor ein paar Jahren zu Besuch war.
Sie hatte mich schon öfters darauf angesprochen ihr doch mal welche zu schicken und jetzt wo sie schwanger ist, konnte ich ihr diesen Wunsch natürlich nicht mehr verwehren.
Also hab ich letztes Wochenende ca. 50 von den Cookies gebacken und ihr zusammen mit ein paar kleinen Geschenken für die Kleine geschickt.

Ich hatte nach dem Backen genauso Lust auf etwas mit Schokolade und After Eight, aber die Kekse konnte ich ja der werdenden Mutter nicht weg essen. Also hab ich mich spontan für ein paar Brownies mit After Eight entschieden und fand sie besser als die Kekse. Ein warmer, saftiger Schoko-Brownie mit einer leichten Minz-Note. Zum Niederknien!

 

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Für 8 Brownies:
100 g Butter
80 g Zarbitter-Schokolade
60 g Zucker
2 Eier
40 g Mehl
5 After-Eight Täfelchen

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  • Den Ofen auf 180 °C vorheizen
  • Ein Form von ca. 13 x 18 cm ausbuttern
  • Die Butter mit der Schokolade langsam über einem heißen Wasserbad schmelzen und etwas auskühlen lassen
  • Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren
  • Dann die geschmolzene Schokolade und das Mehl unterrühren
  • Die After-Eight Täfelchen klein hacken und unter den Teig heben
  • In die Form geben und glatt streichen
  • Für ca. 25-30 Min backen

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Die Brownies schmecken nur ganz dezent nach Minze und sollten unbedingt lauwarm gegessen werden. Dazu passt am Besten ein Klecks frisch geschlagener Sahne oder eine Kugel Vanille-Eis. Ich bin auf jeden Fall jetzt schon ein großer Fan und hab die bestimmt nicht zum letzten Mal gemacht.

Habt einen schönen Sonntag

Eure
Juanita

Categories: cake, desserts
Eierlikör-Törtchen

Wie jetzt? Es ist schon wieder Ostern? Ich habe das Gefühlt das ich gerade erst Weihnachten auf den Malediven gefeiert habe und jetzt ist schon wieder Mitte April. Manchmal wünsche ich mir die Zeit zurück an dem einem als Kind noch langweilig war. Wisst ihr noch? Man lag auf dem Bett rum und wusste einfach nichts mit sich anzufangen. Keine Wäsche zu waschen, keine Einkäufe zu erledigen und keine Termine oder Pläne für die nächste Woche. War doch irgendwie schön und trotzdem irgendwie halt auch… langweilig 😉

Für dieses Ostern hab ich mich für einen Eierlikör-Kuchen entschieden und ihn etwas abgewandelt. Den gab es oft bei Familien-Festen und meine Mama hat ihn auch oft gemacht. Ich glaube es war  sogar der Lieblings-Kuchen meiner Schwester. Für die Böden hab ich das Rezept meiner  Mama genommen und mit einer Eierlikör-Buttercreme und einer Mascarpone-Sahne-Creme gepimpt.

 

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In Mini-Form sieht doch irgendwie alles gleich viel schöner aus und ihr könnt euch bei jedem Törtchen eine andere Deko überlegen. Ich habe ein Törtchen ganz klassisch mit Sahnetupfen und Eierlikör dekoriert. Das andere mit  Dragee-Eiern und das Dritte mit kleinen rosa Häschen aus Esspapier. Die Sahne-Mascarpone-Creme könnt ihr ganz leicht mit Lebensmittelfarbe einfärben und die Törtchen damit verzieren. Ich benutze immer diese von Wilton

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Für 3 Törtchen:

Böden:
80 g weiche Butter
100 g Zucker
5 Eier
200 g gemahlene Mandeln
100 g Zarbitter-Schokoladen-Raspel
1 Tl Backpulver

Eierlikör-Buttercreme:
100 g weiche Butter
2 El Puderzucker
4-6 EL Eierlikör (je nach Geschmack)

Sahne-Mascarpone-Creme:
100 g Sahne
100 g Mascarpone
2 Pck. Vanillezucker

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  • Den Ofen auf 180 °C vorheizen
  • Die 5 Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen
  • Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren
  • Dann die gemahlenen Mandeln, Backpulver und die Schoko-Raspeln unterrühren
  • Zum Schluss das Eiweiß unterheben und in einer ca. 25 x 30 cm grossen Form für ca. 30 min backen
  • Auskühlen lassen
  • Für die Buttercreme die Butter mit dem Puderzucker aufschlagen und nach und nach den Eierlikör dazu geben
  • Mit einem Dessert-Ring 6 Böden aus dem Kuchen ausstechen
  • Die Buttercreme in eine Spritztülle füllen und auf 3 Böden spritzen
  • Die anderen Böden obendrauf setzen und leicht andrücken
  • Für eine 1/2 Stunde im Kühlschrank kalt stellen
  • Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen und den Marscarpone dazu geben
  • Die Törtchen je nach Geschmack mit der Creme dekorieren

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Noch ein kleiner Tipp: Wenn ihr etwas mehr Sahne-Marscarpone-Creme macht, könnt ihr in 5 min noch ein kleines Dessert für den nächsten Tag zaubern. Einfach den restlichen Kuchen in kleine Stücke zupfen, in Gläser füllen, ein Klecks Creme drauf und mit Eierlikör beträufeln. So habt ihr keine Reste übrig und lecker ist es auch noch.

Ich hoffe ihr habt ein paar entspannte Tage und wünsche euch allen

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Eure
Juanita

Categories: cake, desserts
Cream cheese – Bombs

Gestern Abend war ich mit der Arbeitskollegin meines Mannes bei Katrin Bauerfeind.
Nach einem Monat in dem ich 2 mal die Grippe erwischt hatte, eine willkommene Abwechslung. Ich hatte im letzten Monat mehr Kontakt mit meiner Couch und zu Netflix, wie zu meinen Freunden und das musste jetzt endlich ein Ende haben ;0)
Als ich also gefragt wurde ob ich mitkommen will, weil ihr Mann verhindert war, hab ich spontan zugesagt ohne überhaupt jemals was von dieser Katrin Bauerfeind gehört zu haben. Und, ich muss sagen, es war ganz witzig. Ein Mischung aus Standup-Comedy und einer Lesung aus ihrem neuen Buch „Hinten sind Rezepte drin“.  Wahrscheinlich hätte ich mir selber keine Karten gekauft, aber für so eine spontane Aktion war es sehr amüsant. Trotzdem darf Humor bei mir ruhig etwas „derber“ sein.

Aber jetzt mal zu dem Heutigen Rezept. Diese Cream Cheese-Bombs hab ich schon letztes Jahr gemacht und ich finde sie machen schon beim Essen Lust auf Frühling, Sonne und Picknicke im Grünen.
Sie sind aussen knusprig und innen fruchtig und weich.

 

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Für 9 Stück:
1 Blätterteig aus dem Kühlregal
150 g Frischkäse
25 g Zucker
1 Eigelb
9 Himbeeren
Brauner Zucker

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  • Den Ofen auf 180°C vorheizen
  • Den Blätterteig auf der Arbeitsfläche ausrollen und in 9 Vierecke schneiden
  • Danach den Frischkäse mit dem Zucker verrühren und in eine Spritztülle füllen
  • Auf jedes Viereck etwas Creme spritzen
  • Die Himbeeren mit der restlichen Creme füllen und verteilen, so wie oben auf dem Bild
  • Das Eigelb mit einer Gabel verquirlen und die Ränder damit bestreichen
  • Dann vorsichtig die Ecken umschlagen und zu einer Kugel formen
  • Auf ein Backblech legen und mit dem restlichen Eigelb bestreichen
  • Etwas brauen Zucker darüber streuen und für ca. 15 min backen, bis sie goldbraun sin

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Ich mag dieses Rezept sehr, da sie sehr schnell gemacht sind und man die Himbeeren, je nach Geschmack, auch durch andere Früchte ersetzen kann.
Und am Besten schmecken sie lauwarm und mit einem grossen, kalten Glas Kakao .

Eure
Juanita

Categories: cake, desserts
Mousse au chocolate mit Himbeeren und gerösteten Mini-Marshmallows

Sonntag Morgen und ich bin mit den gleichen Kopfschmerzen aufgewacht mit denen ich Gestern ins Bett bin. Meinen Sonntag hab ich mir auch anders vorgestellt, aber so ist es jetzt eben. Also sitz ich auf der Couch und warte darauf dass die Schmerztablette wirkt. Und solange dachte ich, kann ich euch noch schnell zeigen was ich vor zwei Wochen, für ein Essen bei Freunden, als Nachtisch gemacht habe:
Eine cremige Mousse au chocolate mit Himbeeren und gerösteten Mini-Marshmallows. Und ich muss sagen seit dem liebe ich die Kombination aus säuerlichen Himbeeren und karamellisierten Marshmallows.

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Für ca. 4 Portionen:
80 g Zartbitterschokolade
2 Eier
1 Prise Salz
40 g Zucker
250 ml Sahne
ca. 20 Himbeeren
ca. 100 g Mini-Marshmallows

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  • Die Schokolade über einem heißen Wasserbad langsam schmelzen
  • Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen
  • Das Eigelb und den Zucker ca. 3 Min mit dem Handrührgerät zu einer hellen,
    cremigen Masse aufschlagen
  • Die Schokolade unter die Eiermasse rühren
  • Die Sahne steif schlagen und mit einem Spachtel unter die Schokomasse rühren
  • Dann noch das Eiweiß vorsichtig unterheben
  • 4 Gläser bis zur Hälfte mit der Mousse füllen
  • Die Himbeeren halbieren und auf der Mousse verteilen, so wie hier:

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  • Die restlich Mousse einfüllen und in der Mitte eine Himbeere platzieren
  • Wenn ihr einen Mini-Gasbrenner habt, könnt ihr die Marshmallows direkt auf die Creme geben und flambieren. Ansonsten auf einen großen Teller legen und im Ofen mit der Grillfunktion rösten, dann kurz auskühlen lassen und verteilen.

Et voilá, schon habt ihr einen Nachtisch für den euch alle lieben werden.

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Bei mir kommen fast alle Süssigkeiten in große Gläser und werden ins Wohnzimmer gestellt. So wie jetzt die Mini-Marshmallows auf ihren nächsten Einsatz warten. Mal ganz ehrlich, die sind doch viel zu schön um sie im Schrank zu verstecken, oder?

So, mein Kopfweh ist auch etwas besser geworden und da ich seit Gestern große Lust auf etwas mit Nüssen habe, werde ich jetzt doch mal in die Küche gehen und mal schauen was ich so zaubern kann.

Happy Sunday

Eure
Juanita

Categories: desserts
Apple Crisp und der schönste Tag

Da bin ich wieder ;0) Warum ich schon so lange nichts mehr gebacken und geschrieben habe, hat einen ganz einfachen Grund: Ich habe geheiratet!

Jede Braut weiß, was so eine Hochzeit für Arbeit mit sich bringt und wie stressig die Vorbereitungen sein können. Obwohl mir viele gesagt haben das ich eine sehr entspannte Braut war und es da weit aus schlimmere Exemplare gibt. Und trotzdem will man natürlich dass alles Perfekt ist.
Und bei mir kommt noch ein erschwerender Faktor dazu: Ich muss alles mit Druck machen!
Sonst geht bei mir nichts und ich träume so vor mich hin. Kennt ihr das? Geschenke bestelle ich grundsätzlich so knapp, dass sie an dem Tag ankommen wo ich sie auch brauche, Arztrezepte und Medikamente genau so und auch für die Hochzeit hab ich das meiste an Deko zwei Wochen vorher bestellt.
Wieso alles einfach machen wenn es auch kompliziert geht??

Auf jeden Fall war mein Hochzeitstag perfekt: Perfekter Mann, perfekte Gäste, perfekte Location und das, was nicht so ganz perfekt war, hat mich gar nicht gestört. Und sogar während ich gerade diesen Post schreibe, ertappe ich mich dabei wie ich immer noch total verliebt vor mich hin grinse. Hier ein paar Bilder von meinem schönsten Tag:

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Haare + Make-Up: Anni Goebel
Fotos: Fotonoid

Die Turnschuhe haben wir uns mit unserem Hochzeitsdatum personalisieren lassen und hatten diese Abends auf der Party und für ein paar Bilder an. Das geht ganz einfach und fast mit allen Schuhen, direkt bei Adidas.

Jetzt aber wieder zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben: Nachtisch
Vor allem wenn er aus weichen, warmen Äpfeln und einer super knusprigen Haube besteht: Apple Crisp

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Für ca. 4-6 Portionen (Auflaufform ca. 28 x 18 cm):

Füllung:
300 g Äpfel in dünne Scheiben geschnitten
20 g Zucker
1 Tl Mehl
1/2 Tl Zimt
1/2 El Butter

Streusel:
130 g Zucker
60 g Mehl
1/2 Tl Backpulver
80 g kalte Butter in kleinen Stückchen
1 kleines Ei

 

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  • Den Ofen auf 190 C° vorheizen
  • Für die Füllung die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden
  • Äpfel mit dem Zucker, Mehl und Zimt vermischen und in die Form geben
  • Die Butter in kleinen Flöckchen darauf verteilen
  • Für die Streusel Zucker, Mehl, Backpulver und Butter zu Streuseln miteinander verkneten
  • Das Ei verquirlen und mit den Streuseln vermengen
  • Streusel über den Äpfeln verteilen
  • Für ca. 30-35 min backen bis alles schön goldbraun ist

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Die Streusel sind richtig knusprig und karamellisiert und durch die Butter und dem Zucker über den Äpfeln, entsteht ein dicklicher Sirup der verboten gut schmeckt.

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Unbedingt warm genießen und am Besten mit einer Kugel Vanille-Eis.
Perfekt für einen Serien-Nachmittag auf der Couch und als Mittagessen-Ersatz.

Ich wünsch Euch einen schönen Feiertag

Eure
Juanita

Categories: desserts
Pancakes mit karamellisierten Pfirsichen

Wer hat Lust seine Liebsten Morgen mit frischgebackenen Pancakes zum Frühstück zu überraschen??
Ja? Dann hab ich Heute das perfekte Rezept für fluffige Pancakes für euch. Die sind so weich,  dass man am liebsten mit ihnen kuscheln will.
Ihr habt bestimmt alle Zutaten zu Hause und könnt wieder je nach Geschmack variieren. In den Teig könnt ihr eine Handvoll Blaubeeren 
oder Schokodrops geben oder die fertigen Pancakes mit eurem Lieblings-Obst,  Nutella oder Ahornsirup servieren. Oder vielleicht doch mit Erdbeeren und Schokososse?? So wie ihr es am liebsten mögt oder je nach dem was euer Kühlschrank gerade hergibt. Die Möglichkeiten sind schier unendlich und genau solche Rezepte liebe ich!

 

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Als wir letztes Jahr auf der Route 1 in Kalifornien unterwegs waren, hab ich mir fast jeden Tag zum Frühstück Pancakes gegönnt. Meistens einen mit Ei und Bacon und einen, ganz klassisch, mit Butter und Ahornsirup. In einem Hotel gab es sogar eine Pancake-Maschine. Witzige Idee, aber nicht wirklich lecker.

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Für ca. 4 Portionen:

Pancakes:
150 g Mehl
1 Tl Backpuler
1/2 Tl Natron
3 El Zucker
2 Eier
250 ml Milch
1 Prise Salz
Sonnenblumenöl zum ausbacken
Puderzucker zum bestreuen

Karamellisierte Pfirsiche:
4 Pfirsiche
1 El Butter
1 El Zucker

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  • Die Pfirsiche schälen und halbieren. Den Kern entfernen und in Schnitze schneiden
  • 1 EL Butter in einer Pfanne schmelzen und die Pfirsiche dazugeben. Bei geringer Hitze weich kochen. Danach auf einem Papiertuch abtropfen lassen
  • Für den Teig die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen
  • Das Eigelb mit den 3 EL Zucker und der Milch aufschlagen
  • Mehl, Backpulver und Natron mischen und nach und nach unter die Eigelbmaße rühren
  • Das Eiweiß mit einem Teigschaber unterheben
  • In eine große Pfanne ein Paar Tropfen Öl geben und mit einem Papiertuch verreiben
  • Kleine Teigkleckse (ca. 1/3 Schöpflöffel)  in die Pfanne geben und 1-2 Minuten goldbraun backen. Wenden und 1-2 Minuten fertig backen
  • Wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Davor die Pfanne immer etwas einölen
  • Parallel könnt ihr die Pfirsiche karamellisieren: Die Pfirsiche wieder in die Pfanne geben und bei starker Hitze 1 El Zucker darüber streuen. Rühren bis sie leicht braun werden und der Zucker karamellisiert
  • Mit den Pancakes auf einem Teller anrichten und mit Puderzucker betreuen

 

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Ich glaub ich mach die jetzt jeden Sonntag und jedes mal mit einem anderen Topping.
So lange bis ich alles durchprobiert habe, ALLES!

Happy Weekend

Eure
Juanita

Categories: breakfast, desserts
Milchmädchen-Blaubeer-Eis

Bevor wir ich euch das leckere Milchmädchen-Blaubeer-Eis zeige, versorg ich euch erst noch
mit dem passenden Ohrwurm:   Ice-Baby

Haha, wenn das mal nicht der passende Song zum heutigen Rezept ist ;0)
Tja, wenn der Sommer nicht kommen will, dann holen wir ihn uns einfach nach Hause und das geht ja wohl am Besten mit Eis. Und für dieses Eis braucht ihr nur 5  Zutaten und keine Eismaschine!

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Milchmädchen oder auch Büchsenmilch ist eine süße und dickliche Kondensmilch. Ich kenne es aus Spanien. Meine Oma hatte immer eine Dose im Kühlschrank für ihren Kaffee. Da bin ich als kleines Kind heimlich hin und hab davon genascht. Mittlerweile mag ich meinen Kaffee auch am Liebsten mit Milchmädchen, anstatt Zucker und lass sie mir regelmäßig von meinem Papa aus Spanien mitbringen. Wenn ihr sie im Supermarkt nicht findet, könnt ihr sie z.B. auch hier bestellen: Milchmädchen

 

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Für ca. 4 Portionen:
100 g Milchmädchen
50 g Zucker
200 g Sahne
100 g Blaubeeren
1 Handvoll Schoko-Tropfen

  • Die Blaubeeren in einem kleinen Topf aufkochen und durch ein Sieb streichen, abkühlen lassen
  • Die Sahne steif schlagen
  • In einer Schüssel die Kondensmilch mit dem Zucker verrühren, dann langsam unter die Sahne mischen
  • Die Masse in eine Form geben (ca. 16 x 16 cm)
  • Die Schoko-Tropfen darüber streuen und mit einer Gabel in der Masse verteilen
  • Danach die Blaubeer-Soße darüber gießen und mit einer Gabel marmorieren
  • Deckel oder Frischhaltefolie drauf und für mind. 4 Stunden gefrieren lassen

 

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Die schönen Förmchen sind von Nicolas Vahé und ich hab sie hier bestellt: Geliebtes zu Hause

Ich liebe das Design weil es so schlicht ist, genauso wie ich es mag. Von den Töpfen bis zu den Gewürzen und Marmeladen, so schön!

Habt ein tolles Wochenende

Eure
Juanita

Categories: desserts, ice